Für Unternehmen

Schulungspflicht erfüllen,
ohne einen Tag zu verlieren

Keine Terminfindung, kein Seminarraum, kein Ausfall im Tagesgeschäft. Sie buchen Plätze, verteilen Links, und jeder lernt, wenn es ihm passt. Am Ende haben Sie für jeden Mitarbeiter einen Nachweis in der Akte.

Die Rechtslage in vier Sätzen
  • Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen zur Sicherstellung ausreichender KI-Kompetenz.
  • Betreiber ist jeder, der KI einsetzt — auch wer nur ChatGPT im Büro nutzt.
  • Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2025, ohne Übergangsfrist und ohne Größenschwelle.
  • Ab dem 2. August 2026 überwacht in Deutschland die Bundesnetzagentur.
Ablauf

Vier Schritte, keine Vorbereitung

1

Plätze buchen

Anzahl wählen, per Stripe bezahlen. Die Mengenstaffel greift automatisch, die Rechnung kommt sofort.

2

Team einladen

E-Mail-Adressen einfügen — auch als Liste aus Excel. Jeder bekommt einen eigenen Link. Oder Sie kopieren die Links und verteilen sie über Ihr Intranet.

3

Lernen lassen

Jeder arbeitet in seinem Tempo, in Häppchen von drei bis acht Minuten, am Rechner oder am Handy.

4

Nachweis sichern

Zertifikate als PDF, dazu der Sammelnachweis als CSV mit Zeitstempeln — fertig für die Akte.

Der Unterschied

Was Sie im Prüfungsfall wirklich brauchen

Ein Zertifikat belegt, dass jemand irgendetwas gemacht hat. Was eine Aufsichtsbehörde oder ein Gericht sehen will, ist mehr:

  • Welcher Inhalt wurde geschult — im Wortlaut, nicht als Überschrift
  • Wer hat teilgenommen, mit Name und Zuordnung zur Firma
  • Wann und wie lange wurde tatsächlich gearbeitet
  • Mit welchem Ergebnis wurde die Prüfung abgeschlossen

Genau das liefert die Akademie: pro Teilnehmer ein zweiseitiges PDF — Seite eins das Zertifikat, Seite zwei die vollständige Themenliste mit Zeitstempeln. Dazu der Sammelexport für alle Mitarbeiter auf einmal.

📄 Teilnahmenachweis (PDF)

Zertifikat mit Prüfcode und QR-Code, dazu die Anlage mit allen bearbeiteten Lektionen, Datum und Ergebnis.

📊 Sammelnachweis (CSV)

Alle Mitarbeiter in einer Tabelle: Status, Fortschritt, Ergebnis, Bearbeitungszeit, Prüfcode. Öffnet sich direkt in Excel.

🔎 Öffentliche Prüfseite

Jeder Nachweis lässt sich unter seinem Code verifizieren — ohne Anmeldung, auch von Dritten.

Häufige Fragen

Wie lange dauert der Kurs pro Mitarbeiter?

Rund dreieinhalb Stunden, aufgeteilt in 34 Lektionen von drei bis acht Minuten. Niemand muss das am Stück durcharbeiten — der Fortschritt wird gespeichert, und die meisten verteilen den Kurs über mehrere Tage. Zum Vergleich: Anbieter, die 90 Minuten versprechen, lassen die Hälfte der Themen weg.

Brauchen die Mitarbeiter eine Firmen-E-Mail?

Nein. Der Einladungslink funktioniert mit jeder Adresse. Sie können ihn auch über Teams, Slack oder das Intranet verteilen, wenn E-Mail unpraktisch ist.

Sehen wir, wer noch nicht angefangen hat?

Ja. Im Team-Bereich stehen alle Mitarbeiter mit Status und Fortschritt. Sie sehen auch, wer eingeladen wurde, den Link aber noch nicht eingelöst hat.

Was ist mit dem Betriebsrat?

Der Kurs erhebt Lernfortschritt, keine Leistungsdaten im arbeitsrechtlichen Sinn. Trotzdem: Sprechen Sie den Betriebsrat frühzeitig an. Auf Wunsch stellen wir eine Übersicht zusammen, welche Daten erhoben werden — das erspart Rückfragen.

Kann der Kurs auf uns angepasst werden?

Der Standardkurs deckt die gesetzlichen Anforderungen ab. Firmeneigene Ergänzungen — etwa Ihre KI-Richtlinie oder die freigegebenen Werkzeuge — sind möglich. Sprechen Sie uns an.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in Deutschland. Keine Tracker, keine externen Schriftarten, keine Weitergabe an Dritte. Für die Zahlung ist Stripe eingebunden, dorthin gehen nur die Zahlungsdaten.

Sollen wir kurz sprechen?

Bei mehr als 50 Plätzen, besonderen Anforderungen oder Fragen zur Dokumentation melden Sie sich einfach. Wir sind ein kleines Team — Sie reden direkt mit uns.